Dienstag, 10. Mai 2016

Krämpfe beim Sport?

Krämpfe beim Sport? Nicht mit mir! Experten-Tipps von der Sportmedizinerin Stefanie Mollhauer 



obs/WEDOpress GmbH/Magnesium-Diasporal
Ismaning (ots) - Mit den ersten milden Tagen zieht es uns nach draußen: Die einen holen das Fahrrad aus dem Keller, die anderen schnallen ihre Inliner an, gehen joggen oder walken. So mancher Sportfan wird dabei allerdings abrupt durch einen schmerzhaften Muskelkrampf ausgebremst. Doch das muss nicht sein! Die Sportmedizinerin und Buchautorin Stefanie Mollnhauer erläutert, was dazu führt und wie man die Attacken verhindern kann. "Meist kommen mehrere Gründe zusammen, warum man während des Sports Krämpfe entwickelt", erklärt die Ärztin, die im bayerischen Weißensberg ein sportmedizinisches Institut leitet. "An erster Stelle steht Flüssigkeitsmangel", zählt sie auf. Viele Menschen trinken generell und während ihrer Aktivität zu wenig. Dann gerät der Elektrolythaushalt durcheinander, der die Funktion der Muskeln regelt. "Außerdem verbraucht jede Muskelaktion Natrium", ergänzt die Expertin. Ein Natriumdefizit erhöht ebenfalls die Krampfneigung.

Dienstag, 26. April 2016

Rückenschmerzen durch Übersäuerung?

Rückenschmerzen durch Übersäuerung? Experten-Tipp: Aktiv sein hilft - Entsäuerung unterstützt



Wer viel sitzt, belastet seinen Bewegungsapparat.
Der Rücken ist im wahrsten Sinne der Leidtragende.
Foto: obs/WEDOpress GmbH/Basica
Ismaning (ots) - Wer täglich viel sitzt, Auto fährt oder lange stehen muss, belastet seinen Bewegungsapparat. Einseitige, starre Körperhaltungen führen früher oder später zu Schmerzen in Muskeln und Gelenken. Insbesondere der Rücken ist im wahrsten Sinne der Leidtragende: Im Stehen beträgt beispielsweise die Druckbelastung des Rückens mit seinen Bandscheiben, Wirbeln und Muskeln 100 Kilogramm; im Sitzen kommen noch einmal 50 Kilogramm oben drauf. Kein Wunder also, dass 70 Prozent der Bundesbürger angeben, zumindest gelegentlich Rückenschmerzen zu haben.

Montag, 25. April 2016

Walnüsse - Was steckt hinter dem Powersnack?

Walnüsse - Was steckt hinter dem Powersnack? Studie der California Walnut Commission: Verbraucher wollen aktiv sein, haben aber noch Wissenslücken in Bezug auf den Einfluss der Ernährung

Frankfurt am Main/Folsom (ots) - Ein gesunder und aktiver Lebensstil ist weit mehr als bloß ein "Lifestyle". Er ist die Basis für ein gutes, erfülltes und selbstbestimmtes Leben. Wer sich bewusst ernährt und weiß, was gut schmeckt und gut tut, schafft hierfür optimale Voraussetzungen. Kurz gesagt: Wer sich Gutes gönnt, kann das Beste aus und für sich herausholen. Was aber gehört zu einer guten Ernährung? Und wie verbreitet ist das Wissen um die Zusammenhänge wirklich? Die California Walnut Commission wollte es genauer erfahren und hat im Februar 2016 eine Studie mit 1019 Teilnehmern zwischen 18 und 59 Jahren zu diesem Thema durchgeführt. Eines der wichtigsten Ergebnisse: Gerade im Hinblick auf den Zusammenhang von aktivem Leben und Ernährung besteht zwar noch einiger Aufklärungsbedarf, aber die Verbraucher wissen mehrheitlich genau, was gesund ist - und schmeckt. Walnüsse stehen hierbei ganz oben auf der Liste.

Mittwoch, 16. März 2016

Arthrose - Was tun bei Gelenkverschleiß?

SWR Fernsehen BETRIFFT: ARTHROSE,
"Was tun bei Gelenkverschleiß?", am Mittwoch 30.03.2016
um 20:15 Uhr. Bei Arthrose kommt es zu einem schmerzhaften
Abbau des Gelenkknorpels. © SWR
Baden-Baden (ots) - SWR Dokumentation "betrifft" am Mittwoch, 30. März, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen
Schmerzen beim Aufstehen, "eingerostete" Knie, schmerzende Hüften oder Schultern und ein Knirschen in den Gelenken: Etwa sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose oder "Gelenkverschleiß". Viele kämpfen sich durch unzählige Therapien, bevor sie dann doch ein künstliches Gelenk brauchen. Die SWR Dokumentation "betrifft: Arthrose - Was tun bei Gelenkverschleiß?" stellt verschiedene Methoden vor, die helfen können, eine Operation zumindest um viele Jahre hinauszuzögern, wenn nicht sogar ganz zu vermeiden. Am Mittwoch, 30. März, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Neue Methoden im Kampf gegen Arthrose

Spritzen mit Hyaluronsäure beispielsweise werden schon länger angewandt, allerdings mit wechselhaftem Erfolg. Nun zeigt ein neues Kombinationspräparat aus zwei verschiedenen Hyaluronsäuren in ersten Studien eine deutlich bessere Wirkung. Manche Kliniken kombinieren das vermeintliche Wundermittel zusätzlich mit "Plättchenreichem Plasma" (PRP) und berichten ebenfalls von erstaunlichen Erfolgen. Und ganz ohne Injektionen kann auch ein mechanischer Gelenk-Extender Schmerzen lindern und das Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks hinauszögern.
"betrifft: Arthrose - Was tun bei Gelenkverschleiß?", am Mittwoch, 30. März, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen.

Mittwoch, 9. März 2016

Chirurgisches Zentrum für Gefäßchirurgie Goslar

Neuer Leiter im Chirurgischen Zentrum für Gefäßchirurgie Goslar 

Luigi Iadevaia übernimmt ab 15. April Chefarztstelle in der ASKLEPIOS-Harzklinik Goslar
09.03.2016 Goslar (ots) - Als neuen Leiter im Goslarer Chirurgischen Zentrum für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und Phlebologie konnte die Geschäftsführerin der ASKLEPIOS-Harzkliniken, Adelheid May, den erfahrenen Herz- und Gefäßchirurgen Dr. Luigi Iadevaia (54) gewinnen. Dr. Iadevaia, derzeit Oberarzt in der Klinik für Herz-Thorax-Gefäßchirurgie in Braunschweig, wird die Aufrechterhaltung des hohen fachlichen Niveaus des Goslarer Gefäßzentrums sicherstellen.
"Mit Dr. Iadevaia haben wir einen Experten gefunden, der unseren Standort Goslar bereichern und uns bei Erfüllung unseres komplexen medizinischen Versorgungsauftrages in der Region maßgeblich verstärken wird", sagte Adelheid May, Geschäftsführerin der ASKLEPIOS-Harzkliniken.
Dr. Konrad Meyne, Inhaber der gleichnamigen Praxis für Gefäßchirurgie in Goslar und Kooperationspartner des ASKLEPIOS-Gefäßzentrums, begrüßt diese Personalentscheidung für die weitere Zusammenarbeit außerordentlich: "Für mich - und ich denke, auch im Namen der anderen niedergelassenen Kollegen sprechen zu können - ist das ein positives Signal und ich werde Herrn Dr. Iadevaia jede mögliche Unterstützung zusichern." In München geboren promovierte Dr. Iadevaia im Jahr 1990 an der Universität Genua. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über verschiedene Stationen von der chirurgischen Universitätsklinik Genua über das S. Martino General Hospital sowie Sanremo bis nach Braunschweig an seine derzeitige Wirkungsstätte, wo er seit April 1992 tätig ist. Schon in naher Zukunft werden die ASKLEPIOS-Standorte im Harz personell weiter verstärkt. "So werden wir Mitte dieses Jahres unser Team am Gefäßzentrum mit Dr. Eyad Hassan um einen weiteren Oberarzt, ebenfalls aus der Gefäßchirurgie in Braunschweig, verstärken.", so Geschäftsführerin May.

Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder Youtube:
www.asklepios.com 
www.facebook.com/asklepioskliniken
www.youtube.com/asklepioskliniken

Freitag, 4. März 2016

Bioresonanztherapie

Was ist eine Bioresonanztherapie und wie wird sie angewendet? 

Die Bioresonanztherapie gehört zu den "Biophysikalischen Therapien" oder auch "Bioelektrische Therapien" genannt. Die Radionik ist eine sanfte Methode zur Analyse und laufenden Unterstützung der Energien des Körpers. Mit Hilfe spezieller Wellen erfassen wir elektromagnetische Vorgänge im Körper und gleichen Fehlfunktionen des Organismus aus. Sie müssen bei dieser Therapie nicht unbedingt physikalisch anwesend sein, denn die Anregung zur Selbstheilung findet ohnehin aus der Ferne statt. 

Wie funktioniert Bioresonanz?

Das Verfahren beruht auf der Quantenphysik, genauer: einem Aussenden und Empfangen von Wellen. Diese Wellen werden von ganz speziellen, symptomatischen Computer-Programmen erzeugt und dann gesendet. Dabei ist es vollkommen egal, wo auf der Erde Sie sich gerade aufhalten. Ihr Körper „antwortet“ gewissermaßen auf diese gegenseitige Resonanz, denn er ist auch ein „elektromorphisches“ Feld. Ein Radioniker kann in der Ferne am Computer mit diesem speziellen Programm feststellen, wo in Ihrem Körper die zu lösenden Blockaden sind. 

Welche Erkrankungen und Sympthome können mit der Bioresonanz Therapie behandelt werden?

Blockaden, Depressionen, Herzkreislauferkrankungen und viele andere Leiden werden auf diese Weise nach und nach geheilt. Durch ein regelmäßiges telefonisches Gespräch und ein begleitendes Coaching wird diese „radionische“ Therapie ergänzt.

Hinweis: Es handelt es sich ausschließlich um ein Verfahren der „Erfahrungsmethode“, das von der allgemeinen Schulmedizin nicht anerkannt und von Krankenkassen auch daher nicht erstattet wird. Es fehlen die im herkömmlichen Sinn schulmedizinisch anerkannten Belege ihrer Wirksamkeit.

"Gleichwohl weise ich ebenso darauf hin, dass hunderte zufriedener Menschen, die meine therapeutische Hilfe in Anspruch genommen haben, für mich persönlich ein hinreichender Beweis einer Wirksamkeit der Radionik sind."
Quelle: http://www.bioenergetischepraxis.com

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Patentanwalt Zahnmedizin

Anbieter von dentalimplantologischen Systemen und Produkten für die restaurative Zahnmedizin und Zahnheilkunde leisten ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber den Patienten und müssen ihre Forschungs- und Entwicklungsgelder zielorientiert und bewußt einsetzen. Ihre entwickelten Produkte werden mit Patenten vor dem internationalen Wettbewerb geschützt. Desto wichtiger ist es auch, diese Patente von erfahrenen Patrentanwälten zu überwachen, Patentrechte durchzusetzen und ggf. Verstöße effektiv und schnell zu verfolgen. 
Besonders innovativ hat sich in den letzten Jahren die Entwicklung von Zahnimplantaten und Implantatsystemen dargestellt. Nicht nur die Entwicklungskosten sind enorm, sondern ebenso wichtig und teuer ist die weltweite Patentregistrierung und die Überwachung und Einhaltung der Patentrechte.
Eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Patentanmeldung und Markenschutz für Zahnmedizin Produkte hat die Münchener Kanzlei Kotitschke & Heurung Partnerschaft mbB. Dr. Ralf Kotitschke ist deutscher Patentanwalt, European Patent Attorney und European Trademark and Design Attorney.
Die Anwaltskanzlei mit einem Patentanwalt Zahnmedizin in München überwacht und vertritt die Patent-Rechte ihrer Klienten nicht nur europa- sondern weltweit.
Besuchen Sie für mehr Informationen die Website www.khp-ip.de
 

Dienstag, 26. Mai 2015

Kaffee pro & contra

Kaffee ist nach wie vor der Deutschen liebstes Getränk. Im Durchschnitt konsumiert ein Erwachsener 150 Liter Kaffee jährlich. Global gesehen steht Kaffee auf der Beliebtheitsskala der Getränke auf Platz zwei, direkt nach Wasser. Die Markteinführung von Coffee-Pad-Automaten und die Preisentwicklung bei den Kaffeevollautomaten haben mit zu dieser Entwicklung geführt, so ist das Lieblingsgetränk jetzt jederzeit ganz frisch zubereitet.

Kaffee hat viele gute Eigenschaften. Seine belebende Wirkung ist allseits bekannt. Das Koffein in Verbindung mit Chlorogensäure ist dafür verantwortlich. Koffein hat eine gefäßerweiternde Wirkung, der Herzschlag wird erhöht, die Durchblutung verbessert. Außerdem wird die Atmung beschleunigt und die Gefäße in der Lunge werden erweitert. Kaffee hat auch eine harntreibende Wirkung und kurbelt insgesamt den Stoffwechsel an. Neue Studien zeigen sogar, dass Kaffeekonsum das Gallensteinrisiko um 25 % senken kann. Die Röststoffe des Kaffees können freie Radikale im Körper binden und damit unter Umständen das Leberkrebsrisiko verringern. Außerdem regt Kaffee die Verdauung an, dadurch dass er die Produktion von Magensäure und Gallensaft ankurbelt, kommen Magen und Darm in Schwung. Eine Studie aus den USA hat ergeben, dass der tägliche Kaffeekonsum das Prostatakrebsrisiko senken kann, egal ob er koffeinhaltig ist oder nicht. Um so wichtiger ist die richtige Zubereitung mit der auf die Bedürfnisse des Verbrauchers abgestimmten Kaffeemaschine.
Kaffee hat aber nicht nur guter Eigenschaften. Übermäßiger Konsum kann zu Zittrigkeit, Herzrasen, Bluthochdruck und sogar zu Angstattacken führen. Besonders empfindliche Personen können unter Schlafstörungen leiden. Wer normalerweise regelmäßig Kaffee trinkt und plötzlich damit aufhört, kann möglicherweise Entzugserscheinungen bei sich beobachten, wie beispielsweise Kopfschmerzen. Was auf der einen Seite positiv gesehen werden kann, ist für andere möglicherweise ein Risiko. Wer ohnehin schon unter Bluthochdruck leidet oder nervös ist, wird diese Symptome durch den Konsum von Kaffee noch verstärken. Grundsätzlich ist also Vorsicht geboten, je nach persönlichem Befinden kann Kaffee gut oder schädlich sein.

Freitag, 8. Mai 2015

Hanf für gesunde Smoothies

Das Thema Hanf ist in Deutschland noch nicht abschließend geklärt. Wer auf der sicheren Seite sein will, mixt seine Shakes, Smoothies und Eiweisdrinks mit den legalen Foodkomponenten von Berry.En.
Die VEGANE PROTEIN KOMPONENTE von Berry.En ist eine einzigartige Mischung von Proteinen aus Hanf, Mandeln und Sonnenblumen. Sie enthält alle relevanten Aminosäuren in einem angemessenen Verhältnis, so dass der Körper diese auch optimal verwerten und verschiedenste Proteine bilden kann, u.a. für den Muskelaufbau. Sie enthält keine künstlichen Süßungsmittel und keine Farb- und Aromastoffe. Für Veganer und Allergiker ist die VEGANE PROTEIN KOMPONENTE gleichermaßen geeignet, da sie auch frei ist von Milcheiweiß und Laktose sowie Getreidegluten und Weizenlektinen. Diese Pulvermischung ist die gesunde Basis für natürlich schmeckende Proteinsmoothies. Mit vollständigem Aminosäureprofil, idealem Fettsäurespektrum mit viel Omega-3, lang sättigenden Ballaststoffen sowie essentiellen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Aufgrund ihres geringen Eigengeschmacks lässt sie sich ganz variabel mit den anderen Komponenten aus dem FOOD COMPONENT SYSTEM zubereiten und verfeinern.
 



Montag, 13. Oktober 2014

Aloe Vera Gel

Die Aloe Vera Pflanze, auch bekannt als Wüstenlilie, gilt seit Jahrtausenden als die Kaiserin der Heilpflanzen. Ihre Heimat ist der arabische Raum, wo ihre heilende Wirkung seit über 6000 Jahren bekannt ist. Aber was macht die Aloe Vera Pflanze bzw. ihre Wirkstoffe so besonders?
 
Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig: das kühlend wirkende, feuchtigkeitsspendende Gel beruhigt und lindert leichte Verbrennungen wie Sonnenbrand und Hautirritationen. Aber auch  innerlich wirkt es gegen erhöhte Blutfettwerte, Reizungen in Darm und Magen sowie zur Stärkung des Immunsystems.

Für die Konsistenz des Aloe-Gels ist vor allem der Schleimstoff Acemannan verantwortlich, ein Polysaccharid bzw. Mehrfachzucker und Hauptinhaltsstoff des Gels. Da alle Körperzellen von einer Kohlenhydrathülle umgeben sind, sind Polysaccharide wie Acemannan enorm wichtig für die Gesundheit der Zellen. Acemannan hat die Besonderheit, dass es alle Zellmembranen im Körper erreicht, auch die des Immunsystems. 

Berry.En ALOE liefert Acemannan-reiches Aloe vera Gel in nur einem einzigen Gel-Pack. Natürlicher Blütenhonig, Salbei-Extrakt und Aprikosenmark verleihen Berry.En ALOE einen sanften und einzigartigen Geschmack. Mehr Infos zum Aloe Vera Gel.